Wie „legt“ man einen guten Virtual?

In meinem letzten Beitrag habe ich versucht, eine Zwischenbilanz bezüglich der Qualität der neuen virtuellen Caches zu ziehen. Das Ganze habe ich zugegebenermaßen nicht ganz uneigennützig gemacht, denn auch „Die-Gefährten“ haben einen der 4000 Awards gewonnen und dürfen der Community einen Virtual anbieten. Unser Gespenster-Icon ist allerdings noch nicht auf der Karte aufgetaucht, weil uns die Umsetzung nicht gerade leicht fällt. Und wenn die Ideen nicht wie gewünscht sprudeln, kann ein Blick über den Tellerrand* bestimmt nicht schaden.

Bei einem klassischen Geocache trauen wir uns zu, Kriterien zu definieren und diese auszuarbeiten, die den Cache auf ein gewisses Qualitätsniveau heben. Doch so ganz ohne physikalische Stationen eine ansprechende Aufgabe zu finden, ist nicht einfach.

Mittlerweile haben wir zumindest eine Location ausgewählt, und wir haben angefangen den Cache auszuarbeiten. Die Frage wie man einen guten Virtuellen „legt“, kann ich trotzdem noch nicht beantworten. Gut möglich, dass ich das auch nach dem Publish unseres Geistes nicht kann. Ich bin jetzt schon neugierig darauf zu erfahren, wie er denn in der Community ankommen wird. Bis dahin werden wohl noch einige Tage vergehen, aber wir haben ja auch noch ein paar Monate Zeit.

* In der Branche, in der ich tätig bin, hätte ich hier den Begriff Wettbewerbsanalyse gewählt. Da Geocaching jedoch kein Wettbewerb ist und weder andere Owner noch andere Cacher eine Konkurrenz darstellen, wäre der Begriff hier fehl am Platz.

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