Geocaching in der Toskana – ein Ausblick

Kaum bin ich zurück aus Andalusien, steht schon die nächste Reise vor der Tür. In Kürze geht es mit der ganzen Familie in den Sommerurlaub. Sehr gerne wäre ich wieder nach Norwegen gefahren, aber unsere Jungs streiken. Sie wollen ins Warme und sie wollen im Meer baden. Da ich aber nicht auf Berge verzichten möchte, musste ein Kompromiss her. Daher entschieden wir uns für die nördliche Toskana, wo die Apuanischen Alpen fast bis an das Ligurische Meer reichen.

Auch wenn ich in Bezug auf das Geocaching nicht mehr besonders aktiv bin, wollte ich doch wissen, wie es in der Zielregion diesbzgl. aussieht. Der eine oder andere Schatz, könnte ja doch interessant sein. Und was soll ich sagen? Die Toskana scheint eines der letzten Geocachingparadise zu sein. Die Argumente liegen auf der Hand, denn es gibt dort:

  • … keine Pornotrails! weder als Bückorgie, noch mit dem Boot
  • … keine Biltema-Caches!
  • … viele Dosen an (hoffendlich) schönen Wanderwegen
  • … einige Caches auf Gipfeln
  • … einige LPCs

Der Ausblick ist also vielversprechend, so dass ich das GPS-Gerät nicht nur zum Wandern mitnehmen werde. Aber auch das Mountainbiken und die kulturellen Highlights wie Lucca und Florenz sollen nicht zu kurz kommen. Ich hoffe, dass ich anschließend viel zu berichten habe und wünsche allen Lesern eine schöne Sommerzeit!

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